Unsere Firmengeschichte

Am 1. März 1946 erfolgte der Spatenstich der Gärtnerei Fritz Leuenberger, im Bifang Laufenburg.

Nach anfänglich harten Zeiten wurde die Gärtnerei stetig ausgebaut. Waren 1946 erst 2 Gewächshäuser in Betrieb konnte im Jahre 1960 schon in 5 Gewächshäusern produziert werden.

Für den Garten- und Neuanlagenbereich wurden erste Arbeitsplätze geschaffen. Die Belegschaft wuchs wie die Gärtnerei, von anfänglich einer Hilfskraft auf neun Beschäftigte im Jahre 1960.

Fritz Leuenberger konnte im Jahre 1965 die Gärtnerei Mutschler in Laufenburg erwerben. Gleichzeitig konnte mit dem neuerbauten Betrieb (1300 m2 Hochglas und 1000 m2 Kastenanlage) eine moderne und leistungsfähige Produktion aufgenommen werden. Das Kultivieren von erstklassigen Topfpflanzen ermöglichte der Firma die Belieferung von Blumenbörse und Grossverteiler.

Der Bereich Gartenbau vergrösserte sich stetig mit der Anschaffung von neuzeitlichen Geräten und Maschinen.

1981 gründete Fritz Leuenberger mit seinen Söhnen eine Kollektivgesellschaft.

Aus Platzmangel suchte man die Möglichkeit den Betrieb weiter auszubauen. Leider war es nicht möglich in Laufenburg eine Betriebserweiterung zu realisieren.

1986 Gründung der Aktiengesellschaft Gärtnerei Leuenberger AG und Planung der neuen Gärtnerei Thermoculta in Leibstadt.

1987 Bau der Gärtnerei Thermoculta, (Gewächshausfläche 4000 m2, Freilandflächen 30’000 m2) die mit Abwärme des Kernkraftwerkes Leibstadt beheizt wird.

1988 Einstieg und Bau der Kompostieranlage Leibstadt. Ein weitsichtiger Blick in die Zukunft der integrierten Produktion im Topfpflanzenbau, sowie Gartenbau und Rekultivierungsarbeiten im Landschaftsbau. Die Geschäftleitung stellte fest, dass dazumal leider von dritter Seite keine effiziente Leistung in Laboruntersuchungen und Auswertungen angeboten werden konnten. War es doch wichtig für die Gewächshauskulturen und Freilandrekultivierungen eine schnelle und präzise Laborauswertung der Dünger- und Schwermetallwerte zu erhalten. Aus diesen Gründen sahen wir uns gezwungen ein eigenes Erdlabor zu erstellen. Diese neuen Erkenntnisse und Errungenschaften ermöglichten uns die Uebernahme und Führung der Kompostieranlagen Spreitenbach, und Rheinfelden-Möhlin.

Auf den 1.Januar 1994 wurde die Gärtnerei Leuenberger AG von der 2. Generation Edith und René Leuenberger übernommen.

Im November 1995 Eintritt von René Leuenberger junior nach Abschluss der HTL Rapperswil. Er ist zuständig im Bereich Devisierung,Abrechnung und Kundenbetreuung.

Um das breitgefächerte Angebot der Gärtnerei Leuenberger AG auch in Zukunft weiten Kreisen anbieten zu können, veranlasste die Geschäftleitung zur Gründung einer Tochtergesellschaft. Die Gründung erfolgte auf den 1. Januar 1996. Unter dem Namen "Leureko AG"werden sämtliche Leistungen der Kompostierung, Rekultivierung und Begrünung (Geosistema) angeboten und ausgeführt.

Die enormen zeitlichen Arbeitsaufwendungen im Bereich Zierpflanzenbau für den IP- Bereich wurden mit der Erteilung ‘Oekologischer IP-Betrieb’ im Dezember 1995 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung berechtigt uns alle erzeugten Pflanzen aus der Gärtnerei Theromculta als Oekoprudukte auf dem Markt anzubieten.

Aus Platzgründen an der Baslerstrasse und stetigem Ausbau der Abteilung Gartenbau bezog diese auf den 1. Januar 1996 ihren Werkhof im Galgenrain Laufenburg. Am 1. Mai 1997 konnten wir die neu erbaute Kompostieranlage der Gemeinde Riehen in Betrieb nehmen.

Martin Leuenberger tritt im Mai 1997 nach der 2-jährigen Meisterschule in die Firma Leuenberger ein. Am 1.1.2002 tritt er in die Firma Leureko über.

Ab August 1998 wurde mit dem Bau der Komposthalle in Leibstadt begonnen. Ende 98 wurde die Halle in Betrieb genommen.

Im Januar 2000 erhielten wir endlich nach 16 Jahren die Baubewilligung für den Blumenladenneubau. Im November 2000 wurde er neue Blumenladen eingeweiht.

Am 26.12.01 verursacht der Sturm "Lothar" grossen Schaden an den Gebäuden und Einrichtungen in Leibstadt.

Sommer 2003, die 15-jährige Kompostierungsanlage genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr. Daher wird sie vergrössert und gesetzeskonform umgebaut.

Frühling 2005, das brachliegende Gelände vor der Stadtmauer wird bis zum 60-jährigen Firmenjubiläum 2006 für die Bevölkerung zugänglich gemacht. So wie es vielleicht früher einmal war.

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